Auch in diesem Jahr, waren unsere Oldies wieder drei Tage mit dem Fahrrad unterwegs. Nicht wie die letzten Jahre nach Wangerland, nein, dieses Mal wurde eine ganz andere ichtung in Angriff genommen. Wir trafen uns alle zum gemeinsamen Frühstück im Waldgasthof in Hollsand, um die nötigen Kräfte für unser Unternehmen zu sammeln. Es waren in iesem Jahr fast 70 Km zu bewältigen und da braucht man eine gute Grundlage. Die Tour führte über Remels, Augustfehn, Harkebrügge, Kampe, nach Friesythe. Hier brauchten wir nötigst eine Kalorienbombe ,in Form von einem leckeren Eisbecher, um die restlichen Kilometer unbeschadet zu Überstehen. Gegen 15 Uhr 30 kamen wir dann bei unserem Hotel Waldgasthof Schöning )in Herrensand an. Hajo Peters, der unser Gepäck nachgebracht hat erwartete uns schon Sehnsüchtig. Nun kam auch die Zapfanlage in der Holzhütte zu ihrem Großeinsatz. Ein sehr lustiger Abend mit etlichen Gesangseilagen endete aber schon kurz vor Mitternacht.
Für den zweiten Tag war eigentlich nur eine kleine Fahrradtour geplant, die sich aber aus Kulinarischen Gründen zu einer 50 Km Tour ausweitete. Der Sinn nach Fischbrötchen ließen die Verlängerten Steißbeinschmerzen vergessen und es wurde eine sehr Lustige Tour. Der Abend begann mit einem drei Gänge Hochzeitsessen, damit war dann ja auch klar, man kann noch ein paar Stunden mit Hopfen und Malz durchhalten.
Dritter Tag, der Tag der Rückreise. Nach dem Super Frühstück und als Hajo wieder unser Gepäck abgeholt hatte, traten wir unsere Ruckfahrt an. Klar musste man sich die richtige Stellung auf dem Sattel einnehmen um den Sitzschmerz auszuschalten. Fröhlich und mit 12 Km Pausen fuhren wir über Barßeler- Hafen, Tange, Hollen, nach Firrel. Hier wartete schon Norbert um uns mit einem Abschlussgrillen zu Verwöhnen. Ab da, traten alle den Heimweg an und wie mir bekannt ist, sind alle wieder gesund zu Hause angekommen. Bei über 190 km an drei Tagen ist es aber sicher kein Wunder, wenn das Sitzfleisch für einige Tage zu spüren ist. Es war wieder mal eine schöne und Harmonische Dreitagestour mit sehr viel Spaß, so kann es Hoffentlich noch einige Jahre weiter gehen.
Unsere Oldies haben eine sehr erfolgreiche Woche hinter sich. Am Mittwoch den 18.Mai ein grandioser Sieg 3 zu 1 gegen Papenburg und von Montag bis Mittwoch eine klasse Dreitagestour nach Dorf Wangerland. Aber zuerst zum Spiel, gegen den Stärksten Gegner der Ü60 Liga. Wie das immer so ist, nimmt man sich so einiges vor, wenn so ein Starker Gegner kommt, aber dass dann jeder noch so ein bisschen über sich hinauswächst ist dann doch Erstaunlich. In der Ersten Halbzeit lief der Ball schon gut durch unsere Reihen und Papenburg hatte schon große Mühe mit der Ballgewinnung und kam selten zu spritzigen Angriffen, die man von ihnen Gewohnt ist. Sicher in der Abwehr und gute Kombinationen übers Mittelfeld führte dann auch in der achten Spielminute zum 1 zu 0. Jürgen Klockow hämmerte den Ball nach einem super Sprint und einer präzisen Vorlage von Reza, ins linke Toreck. In der Folgezeit wurden die Papenburger etwas stärker und das Spiel war ausgeglichen. Fünf Minuten vor der Pause konnte Pöli (Hans Pölmann) dann doch noch das 1 zu 1 nach Gerd Müller Art erzielen.
Nach der Pause und einigen Auswechselungen, kam wieder mehr Schwung ins Spiel. Die klaren Torchancen häuften sich und die Papenburger waren mit ihrer Abwehrarbeit überlastet. Nach drei Hundertprozentigen war es wieder Jürgen Kockow der, sich rechts durchsetzet und dem Torwart keine Chance lässt und das 2 zu 1 erzielt. Das war das Zeichen für Jakob Sinning die Abwehr der Papenburger zu verlassen und sich mit in der Offensive mehr um den Angriff zu kümmern. Dadurch kam seine Hintermannschaft immer mehr unter Druck und unsere Torchancen mehrten sich. Drei Minuten vor dem Ende der Partie viel dann doch noch das 3 zu 1. Dirk Strauß nutzte eine zu kurze Rückgabe aus und versenkte den Ball neben dem rechten Pfosten ins Tor. Das war unser bestes Spiel seit langem und das Ergebnis spiegelt unsere Leistung wieder.
Gespielt haben : Klaus Weeken, Klaus Feiler, Heinz Wiese, Dirk Strauß, Berthold Schoon, Joachim Zimmermann, Gerold Book, Reza Bahojbi, Enno Peters, Johann de Wall, Jürgen Klockow und Franz Krieger. Dietmar Hedemann war der Schiedsrichter.
Großefehn. Mit dem Rad zum Dorf Wangerland wie auch in den vergangenen drei Jahren. In diesem Jahr war unsere erste Station die Blumenhalle in Wiesmoor wo ein reichhaltiges Frühstück auf uns gewartet hat. Gut gestärkt konnte nun die Tour beginnen. Die Route führte uns durch Ortschaften wovon viele der Teilnehmer noch nie was gehört hatten.
Bei Inhaber Jens Borchers bedankten sich die Truppe kurz vor Weihnachten mit einem Präsent und einem Bild der Mannschaft. Leider konnte Jens Borchers, der drei Niederlassungen in Neulehe, Rhede und Meppen betreibt, auf Grund der Corona Situation noch nicht zu einer offiziellen Übergabe im Mühlenstation vorbeikommen. Das wird im Frühjahr 2022 auf jeden Fall noch nachgeholt. Auf diesem Weg sagen wir nochmal recht herzlichen Dank bei der Firma Fliesen Borchers.
Wie zum Beispiel Öwelgönne oder Burmönken und so weiter. Der Wettergott hat es sehr gut mit uns gemeint und so konnten wir doch noch auf unserer Hintour angemessene Pausen einlegen. Da keine Bierzapsäulen geöffnet haben mussten wie uns aus den Satteltaschen ernähren. Nach zwei größeren Pausen in Arsel und Eggelingen kamen wir gegen 15 Uhr in der Hotelanlage an. Zeitgleich mit unserem Gepäck welches von Peter Willms Bully transportiert wurde. Nach einer Erfrischungspause, trafen wir uns um in einer großen Runde das Jevergebräu zu genießen.Nach dem Abendbuffet war in Bar, Fußball im Fernsehen angesagt. HSV gegen Hertha. Da mehrere HSV-Fans zu unserer Mannschaft gehören, musste die Niederlage natürlich weggespült werden.
Der zweite Tag begann mit Regen und die geplante Tour musste auf Mittags verschoben werden. Um die Mittagszeit konnten wir dann endlich mit einigen Verzögerungen losfahren. Nach ~ 3 km mussten wir dann erstmals eine Zwagspause einlegen, denn Dieter sein Hinterrad hatte einen Platten. Mit Reifenreparaturspray war dann der Reifen auch schon schnell wieder geflickt und der Tour nach Horumersiel stand nichts mehr im Wege. Schwarze Wolken sorgten dafür, dass eine Tankstelle aufgesucht werden musste. Die Regenschauer dauerte zweimal 0,3 Liter und wir konnten unsere Fahrt ohne Regenbekleidung fortsetzen. Der Abend verlief wieder mit Fußball in der Bar und endete gegen Mitternacht.
Die Rückfahrt traten wir um 10 Uhr an und sie führte über Funix und Burhafe Ardorf bis nach Marcardsmoor zum Dorfplatz. Hier hatte Dieter Köster seinen Grill aufgebaut um uns mit einem Abschlussessen zu verwöhnen. Danach traten alle die Heimreise an. So wie ich weiß, sind alle gesund zu Hause angekommen.